… warum ich kam

Fast dunkelst du, in den Ovalen riesiger Schatten. Pull-off, dosier’ den Fisch! Speisen ohne nachzudenken, bis wir zu Taten uns entsetzen. Das Leiden unter lichten Motiven. Zu seicht der letzte Grund, Enttäuschung zu umwinden – finden? Das Wirken meines Schweigens und der Milde ohne Grund – … der entferntesten Idee unterlegen, warum ich kam.

pull-off

About these ads

23 Gedanken zu “… warum ich kam

  1. tief, liebe Samtmut, sind Worte und Bild, die mich ganz gefesselt haben, für eine Weile …
    ich lasse es nachklingen und wünsche ein gutes Wochenende
    herzlichst
    Ulli

    • ah, I CAME , also kam, ist ja schon eigentlich Vergangenheit. und wenn ringeldorsch sogar meinte : CAMEl, ist doch genauso out. wobei ich allerdings zu bedenken geb, ich komm auch nicht mehr so oft. hm

      • Hmm…. ich gebe zu, dass ich auch erst nach dem Formulieren und Eintippen des Beitragstitels an weitere Bedeutungen dachte. Erst beim zweiten Lesen fiel mir auf, dass der Titel dem Beitrag quasi noch eine andere Bedeutung gab. Das gefiel mir — flog es mir doch gebraten in den Mund. — Naja, so in etwa …

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s