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Ihr erinnert euch: kürzlich stellte ich meine Bildarbeiten für die Ausstellung fertig und brachte den ganzen Krempel sofort zu Pixartix, damit ich gar nicht erst in Versuchung gerate, noch länger daran herumzupfuschen. Wie ich nun stolz und zufrieden über die ganze Sache nachdenke, stellt sich die unangenehme Frage: wohin mit den Requisiten, die ich für diese Bildarbeiten brauchte. In den Keller? Keine Chance! Außerdem riecht die Ausstattung ziemlich muffig und ich lagere doch die ganzen Äpfel im Keller. Nee nee … – Idee! Ich bringe der Soso eine Fuhre* davon (ach wo, nicht die Äpfel!) vorbei. Wenn sie dann meine Bilder aufhängt, kann sie die Sachen gleich dazu stellen – sozusagen Bilddetails zum Anfassen. Und als Dank für ihre Mühe, und weil sie mir den Ausstellungsraum für fünf Tage zur Verfügung stellt, schenke ich ihr die Sachen. — – — Soso, ich komme!
Klick mich für den vollen Farbrausch
*Tantchen hat mich verlassen; das große Auto, wie ihr es kennt, hat sie leider mitgenommen.
Huhu!!! Die Eule!!! Bitte retten,schnell. Kennst du nicht die Geschichte mit der Eule von Frau Blau? http://cafeweltenall.wordpress.com/2012/10/12/zum-wochenende/
Ja, kenne ich.
Kann ich ahnen, dass die plötzlich bei mir rumflattert? Hat die denn das Schild nicht gesehen: Vorsicht Ausfahrt?
Ich denke, ich kann sie noch retten. Nur gut, Georg, dass Du gleich Bescheid gesagt hast!
Jetzt, wo der große Wagen verschwunden ist, kann man doch Rundfahrten durch die riesige Garage anbieten, mit dem kleinen Cabrio und einem Reiseführer. In großen Garagen gibt es auch immer interessantes zu entdecken … und vielleicht versteckt sich sogar Tantchen dort.
Ihr seid die Rettung. Ich hatte schon überlegt, wovon ich all die Weihnachtsgeschenke bezahlen soll. Rundfahrten durch die Garage! Was denkt ihr, zehn Euro pro Person und Fahrt wäre doch im Rahmen, oder? Fünf Euro Aufschlag, sollte ich den Reiseführer machen. Ich brauche jetzt neue Schuhe, einen neuen Rock und … neues Make-up auch. Zum Friseur muss ich und paar Lichterketten kaufen, um die Garage innen weihnachtlich zu schmücken. Ich könnte auch Lametta reinhängen, so an dunklen Stellen, wenn man dort dann durchfährt und es über das Gesicht streicht ist das bestimmt hübsch gruselig. Zu dumm, dass ich jetzt den muffigen Sack zu Soso gebracht habe, der hätte sich ja gut in der Garage gemacht. Oder ich hätte ihn als Souvenir (Unikat!! Was ich dafür bekommen hätte!) verkaufen können. Das ist wirklich blöd jetzt. Ich bin auch nicht sicher, ob ich Schuhe mit hohem Absatz nehmen sollte oder eher ein robusteres Modell. Wie mache ich das nur mit der Beleuchtung? Eher sparsam wohl, damit nicht alles zu erkennen ist — von wegen Spannung. Ich glaube ich nehme welche mit hohem Absatz, aber mit einem breiten, falls ich es nicht so hell dort mache; nicht dass ich mit dem Fuß umknicke. Mir fällt gerade ein, dass ich selbst das Garageninnere noch gar nicht kenne, denn ich bin ja immer auf der Pirsch und hatte dafür keine Zeit. Wäre Tantchen hier, könnte ich die vorschicken, falls da jemand drin ist. Ein Gefährlicher oder Verrückter vielleicht. Das macht mir jetzt gerade bisschen Angst. Oder sollte ich nicht doch besser eine Hose während der Führungen tragen? … … …
oh weh, da bin ich mitten in gewissenskonflikten. soll ich ihn jetzt annehmen oder nicht? damit er in der garage was hermachen kann. oder würde er da nur dumm rumstehen – denn letztlich ist es das, was er am besten kann. also nicht dumm, aber rumstehen. ihr wisst schon. annehmen – ablehnen? hm … weiss jemand hier rat?
ratlose grüsse, soso
Behalte ihn erst mal. Wenn ich ihn wiederhaben möchte, hole ich ihn mir. Früher wollte ich immer gerne verliebt sein, heute suche ich am liebsten Streit. Das wäre dann schon mal eine gute Gelegenheit. Also: Soso, ich komme!
gut, ich habe ihn geholt, den ganzen (wunderbaren) karsumpel. aber ob du den je wiederbekommst? ha. daswollnwirmagucken!
ich mag diese Collagen..so surreal kann man eigentlich nur träumen. Ich träume nur sehr selten..
oh, grüß dich Peter, du auch hier
)
Aber ja, Claus, oder kennst Du etwa jemanden, der oder die nicht hier vorbeikommt? Un.vor.stell.bar!
Ja Claus, S. ist eine der wenigen älteren Damen, denen ich noch meine Aufwartung mache. – und wenn Frau S. regelmäßig bloggen würde, würdest Du vielleicht ein oder 2 Beiträge mehr von mir hier finden.
Ooooh… Peter! Das war mein erstes Mal.
Du bist der Erste, der mich als _ältere_ Dame bezeichnet. Oh Mann, das ist ja voll die krasse Erfahrung.
Ja Peter, dann muss ich wohl mehr dieser Collagen zeigen. Womöglich träumst du dann bald mehr als Dir lieb ist.
also für’s träumen hab ich ‘ne App auf dem IPhone… ^^
Ach Du …! ^^
app? will haben, willhaben!
Das Ding heisst “DreamMachine” – gibt’s als Pro Version und als Gratis-Version fürs IPhone. Da werden anhand der Schlafphasen (die Bewegungen werden über den Bewegungssensor erfasst – an denen erkennt die App in welcher Schlafphase man ist) Geräuschmuster abgespielt. Die werden vom Unterbewusstsein erfasst und man träumt entsprechend. Habs probiert – funktioniert.. Allerdings ist mir nicht Tantchen im Traum erschienen..
ich hab echt geglaubt, das sei ein witz. muss ich mal gucken. danke für die antwort!
lg, sofasophia
ohja, da fällt mir auch wieder grad ah – Mein Traum ein. oke, das lenkt jetzt hier zwar vom eigentlichen Thema “On the Road” ab, aber wer träumt nicht davon?
Das Programm nennt sich Dreamlines. Keine Ahnung, ob es das noch gibt. War mal eine Empfehlung von puzzle, so weit ich mich erinnere, musste da ein Stichwort eingegeben werden, wonach der Traum entsprechend visualisiert wurde. Zumindest theoretisch.
Zu steppenwolf20 Zeiten war ich ja auf Schafe auch noch ziemlich scharf und siehe, da konnte ich auch ein paar verwirrende Screenshots zusammenstellen. -> https://skydrive.live.com/?cid=0655C733010ADACE&id=655C733010ADACE%2115638&sc=photos
also, in diesem Sinne, erholsames Wochenende. aahh
vor Schaf hatte ich aber auch ah erst mal eingegeben.
@Peter: Habe mir die Beschreibung der App gerade durchgelesen. Du nimmst das iPhone dann also mit ins Bett und legst es neben Dein Kopfkissen, richtig? Während bestimmter Schlafphasen wird dann die von Dir gewählte Musik gespielt, um Deine Träume eine von Dir gewünschte Richtung zu geben. Das würde ich ja zu gerne mal testen. Weißt Du, ob es das oder Vergleichbares auch für Android gibt?
@Claus: Dreamlines! Ich erinnere mich, seinerzeit auch damit rumprobiert zu haben. Das war so eine Art Bildersuchmaschine mit verfremdeten Ergebnissen, die sich fließend veränderten. So in etwa, mit einfachen Worten gesagt.
@Samtmut – Ja, genau. Es wird aber keine Musik gespielt sondern Geräuschmuster. Z.Bsp. je nach gewählter “Traum-Umgebung”: Meeresrauschen, Züge die über Bahnschwellen fahren, Bahnhofsansagen, usw. Schön ist die Option sich von Vogelzwitschern als Weckton wecken zu lassen. Das empfinde ich als sehr angenehm.
.{scheinheiligkeitsmodus aus}
Ob es diese App für ein Android gibt, kann ich nicht mit bestimmtheit sagen – vermute aber eher nicht, weil ich die schon mal gesucht hatte aber nicht gefunden. {scheinheiligkeitsmodus an} Ich kann Dir natürlich nicht mein IPhone zum testen schicken – aber Du kannst ja mal wieder Tantchen für ein paar Nächte vorbeischicken. Die kann es dann für Dich testen.
Ah, verstehe. Ich hatte auch mal überlegt, mir einen Wecker mit Licht zuzulegen, der einen Sonnenaufgang nachahmt. Der bot auch einige Geräuschkulissen. Da diese häufig kein besonderer Genuss für die Ohren sind, habe ich es dann doch sein lassen. Mir ging es ja auch nicht um eine Traumbeeinflussung, sondern um sanftes Wecken.
Falls es die DreamMachine o.ä. mal für Android gibt, werde ich die Sache austesten. Ansonsten: Tantchen wird bestimmt mal vorbeikommen, um mit Dir … äh, also um mit der App herumzuspielen.
auf deinen Sack bei Soso freue ich mich!
Das freut mich, Frau Blau!
Bist Du das da auf dieser ulkigen Hämorrhoidenschaukel, Gamshut, in Tagesdecke gehüllt und mit Eisbeutel auf´m Kopp? – huarhuahruharuh
*waaah*
Ich glaub, das ist der große Klaus. Oder war es der kleine??
Anders als die Story mit dem Handphone auf dem Kopfkissen vermitteln mir Deine Bilder immer wieder das Gefühl, vielleicht doch auf dem richtigen Planeten zu sein. Denn wenn es trotz der Ferngesteuerten noch Leute wie Du gibt, die Eigenes zu bieten haben, kann alles ganich so schlimm sein.
Das baut mich richtig auf. Wie schön — ich danke Dir dafür.
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