Ein unmerklicher Filter bedeutet, dass sich mehr als nur ein Wert verschiebt. Er wirkt in starker Ausprägung, ohne spürbare Vorzeichen. Dreht sich dazu ein nahezu monochromatischer Gedanke gegen den Strom, so kehren sich alle Antworten in würdige Fragen.
Oh, liebe Ellen, man muss es wirklich nicht verstehen! Ich habe es so geschrieben, dass es direkt und wohltuend auf das Unterbewusstsein einwirkt — ganz ohne Dein Zutun oder Verstehen. *scherzhicks* Samtmut
Hey, hallo Oli!
Augen … leider nicht alles klar. Mit manchen Dingen muss man sich leider abfinden.
Schön, dass Du bei mir noch vorbeikommst, wo ich doch so unzuverlässig blogge.
Liebe Grüße — Samtmut
Sieht aus wie eine Dame von einem Matronenstein … Aber wo hat sie nur ihre beiden Gefährtinnen gelassen? Sind die beim Ernten der vacalhineischen Felder abhanden gekommen? Oder bei der letzten Bereinigung der Aufanischen Fluren unter die Traktorräder geraten? Nicht auszudenken. Womöglich vertragen solche Göttinnen (robust wie sie nach außen scheinen) den Geruch von Kunstdünger nicht. Aber wie hat diese es ertragen und harrt aus? Und: Sollte es nicht Matronenschutzgebiet heißen? Lauter bohrende Fragen …
Stimmt, es könnte eine Matrone sein … Ja gut, warum nicht! Alle drei sind untergepflügt — nicht weitersagen, sonst buddelt mir noch wer in meinem Acker herum und ich will doch im kommenden Frühjahr ein bisschen Weisheit ernten.
(Mir kommt gerade eine würdige Frage: Was sind vacalhineische Felder?)
Das sind die Felder, die sich im Verwaltungsbezirk der Deae Vacalhineae befinden. Der wahrscheinlich keltische Name der Göttinnen selbst ist bislang nicht gedeutet.
Aber jetzt verwirrst Du mich; ich habe keinen Kommentar entfernt. Du hattest etwas unter “Werkstattfenster” geschrieben; vielleicht … — in meinem Blog kann man sich ja schon mal verirren.
würdige fragen sind nicht ganz so schlimm wie alle andern. überhaupt haben monochromatische gedanken meist nette absichten. und das bild spricht antworten, die nur versteht, wer hinsieht
Wenn du dir den Baum ansiehst, der wächst einfach über das Schild, so als wäre es einfach nicht da! Genau das ist es, was uns heute fehlt. Daher passt es genau in unsere Zeit.
Ja, und ich stelle mir vor er wäre er aus Holz und nicht aus Stein und vermutlich wäre er nicht allein, wenn auch so selten, dass es sich lohnen würde ihn unter Schutz zu stellen, nicht wahr?
Von innen ist er aus Holz. Naja, nicht wirklich, aber … Mehr kann ich jetzt nicht verraten, da es etwas mit meinen Bildern zu tun hat, die demnächst zu sehen sein werden. Spannend für mich, dass Du ihn dir in Holz vorstellst.
Anfangs dachte ich, dass es von Nachteil sei, dass die Gestalt auf dem Schild nicht zu erkennen ist. Aber inzwischen finde ich es so viel interessanter. Danke Dir! Liebe Grüße — Samtmut
Ich habe kein Wort verstanden!
Aber so bin ich eben. Ich freue mich einfach, von Dir zu lesen und das schöne Foto anzugucken!
Oh, liebe Ellen, man muss es wirklich nicht verstehen! Ich habe es so geschrieben, dass es direkt und wohltuend auf das Unterbewusstsein einwirkt — ganz ohne Dein Zutun oder Verstehen. *scherzhicks* Samtmut
Hi,
schön mal wieder etwas von Dir zu lesen!!!
Was machen die Augen? Alles klar?
Gruß
Oli
Hey, hallo Oli!
Augen … leider nicht alles klar. Mit manchen Dingen muss man sich leider abfinden.
Schön, dass Du bei mir noch vorbeikommst, wo ich doch so unzuverlässig blogge.
Liebe Grüße — Samtmut
Sieht aus wie eine Dame von einem Matronenstein … Aber wo hat sie nur ihre beiden Gefährtinnen gelassen? Sind die beim Ernten der vacalhineischen Felder abhanden gekommen? Oder bei der letzten Bereinigung der Aufanischen Fluren unter die Traktorräder geraten? Nicht auszudenken. Womöglich vertragen solche Göttinnen (robust wie sie nach außen scheinen) den Geruch von Kunstdünger nicht. Aber wie hat diese es ertragen und harrt aus? Und: Sollte es nicht Matronenschutzgebiet heißen? Lauter bohrende Fragen …
Stimmt, es könnte eine Matrone sein … Ja gut, warum nicht! Alle drei sind untergepflügt — nicht weitersagen, sonst buddelt mir noch wer in meinem Acker herum und ich will doch im kommenden Frühjahr ein bisschen Weisheit ernten.
(Mir kommt gerade eine würdige Frage: Was sind vacalhineische Felder?)
Das sind die Felder, die sich im Verwaltungsbezirk der Deae Vacalhineae befinden. Der wahrscheinlich keltische Name der Göttinnen selbst ist bislang nicht gedeutet.
Auch wenn es mir leider nichts sagt: es klingt so schön beim Lesen …
Also, ich sehe einen dicken Soldaten mit Stahlhelm.
Danke, Samtmut, für die Anregung: Ich habe letztes Jahr auch zwei nette Schilder fotografiert. Und lade sie mal auf mein Blog.
Mit anderen Worten: meine überaus kunstvolle Bildarbeit dort oben im Beitrag ist ein … n e t t e s Schild? —- Aaah verdammt … Du hast recht! *lol*
Ob der Verwirrung, die deine monochromatische Verschiebung auslöste, musste ich wohl verniedlichen…
*flush*
Danke, dass du meine anderen “Kommentare” entfernt hast
Aber jetzt verwirrst Du mich; ich habe keinen Kommentar entfernt. Du hattest etwas unter “Werkstattfenster” geschrieben; vielleicht … — in meinem Blog kann man sich ja schon mal verirren.
würdige fragen sind nicht ganz so schlimm wie alle andern. überhaupt haben monochromatische gedanken meist nette absichten. und das bild spricht antworten, die nur versteht, wer hinsieht
Ob würdige Fragen nicht ganz so schlimm wie alle anderen sind … Deine Antwort wirft neue Fragen auf.
Es passt genau zu unserer Zeit!
Hallo, meine andere Perspektive!
Ich muss nachfragen, mir ist nicht klar, was Du meinst. Worauf genau bezieht sich Deine Aussage?
Wenn du dir den Baum ansiehst, der wächst einfach über das Schild, so als wäre es einfach nicht da! Genau das ist es, was uns heute fehlt. Daher passt es genau in unsere Zeit.
Du meinst, wir müssen/ sollten über etwas hinauswachsen?
Ein wahrer Bonze des Glücks
Hast Du den Bonzen dieses Jahr gesehen? Eher unwahrscheinlich, dass Du ihn übersehen hast, oder?
Ja, und ich stelle mir vor er wäre er aus Holz und nicht aus Stein und vermutlich wäre er nicht allein, wenn auch so selten, dass es sich lohnen würde ihn unter Schutz zu stellen, nicht wahr?
Von innen ist er aus Holz. Naja, nicht wirklich, aber … Mehr kann ich jetzt nicht verraten, da es etwas mit meinen Bildern zu tun hat, die demnächst zu sehen sein werden. Spannend für mich, dass Du ihn dir in Holz vorstellst.
Ja. diese unmerklichen Filter, die Du so stimmungsvoll zu verschieben verstehst … wunderbar. Das gefällt uns sehr!
Wunderbar ist, dass ihr so etwas in meinem Blog findet. Danke euch sehr!
Diesem Baum möchte ich aber nicht in einer dunklen Gasse begegnen!
Oh. Was denkst Du könnte geschehen? Erzählst Du es schnell (ehe der Nano Dich verschluckt)?
Der Baum heißt Nano???
Was für ein Zufall!
Hahaha — alles klar!
Naturschutzgebiet: Frau mit Burka .. das sehe ich und habe dabei sehr gemischte Gefühle. Dennoch … eine feine Filterarbeit!
herzliche Grüße
Anfangs dachte ich, dass es von Nachteil sei, dass die Gestalt auf dem Schild nicht zu erkennen ist. Aber inzwischen finde ich es so viel interessanter. Danke Dir! Liebe Grüße — Samtmut
ich interpretier da einen sitzenden Mönch – oder einen dicken NINJA… Aber was soll ein Mönch im Naturschutzgebiet? Hmm..
Der muss sich in Schutz bringen, falls ich vorbeikomme und ihn gimpen will. Vermute ich … — hmm…