Schlagwörter
Apophysis, Fragmente, Fraktale, Freewriting, Klagelied, Montagepunkt, Selbstähnlichkeit, Sinn, Unsinn
In all den Jahren verwickelte ich mich nur noch mehr in das sich öffnende Gespinst wertloser Erkenntnisse, die bonbonbunt über meine Lippen wollen.
Manchmal — heimlich… — lecke ich daran.
Klasse. Wunderbarer Text und beeindruckend gelesen (oder sollte man da “rezitiert” sagen?)
Freue mich! Man könnte sagen, ich habe meine Gedanken gelesen. Immerhin, bei mir klappt schon ganz gut.
Liebe Samtmut, zum Thema Entwicklung mag diese “heiße Kartoffel” passen (oder auch nicht), Übernahme natürlich freiwillig, aber vielleicht hast du wieder Lust? http://phileablog.wordpress.com/2012/01/09/heise-kartoffel-5-resolutions-de-blogueuse-pour-2012/
Liebe Petra, ich freue mich auch noch einmal an dieser Stelle, dass Du an mich gedacht hast. Die heiße Kartoffel ist eine gute Gelegenheit, Tantchen mal wieder an den Blogtisch zu bitten.
Ach, das ist so professionell,
ich erbleiche !
Ob die Rezitation besser schmeckt, wenn hörer die 30 längst überschritten hat ?
Na na, Anniefee… höre ich da einen leicht ironischen Unterton heraus?
Was Deine Frage anbelangt: Hmmm…. hmmm…
Nein nein, das meine ich ganz ironiefrei. Ich würde Sie nie angreifen wollen, auch wenn mir manchmal der Takt verrutscht, oder wie man sagt.
Es ist nur so, dass ich im Moment mich mehr für laienhafte Sachen interessieren kann, und mich frage warum bloß..
Ja gut, aber das hier ist eine laienhafte Sache. Also… jedenfalls dachte ich das die ganze Zeit. : ))
Liebe Samtmut, ein toller Text … !!
schmeckt wie der sphärische Melonenkaviar von Ferran Adrià, eben nur nach ananas…
Das müsste ich jetzt erst mal probieren; hört sich aber ziemlich interessant an!
Ein Hochgenuss – Ihre Stimme, Ihr Text…
Ganz großes Kino!
Ich freue mich.
Ich glaube in jedem von uns steckt so ein kleiner Heimlichlecker..
- auch wenn es manchmal nur ganz verstohlen mit der Zungenspitze passiert.. ^^
Ich lese heraus, da spricht ein Fachmann! *plinkerzwinker*
Tja, was soll ich jetzt dazu sagen, ohne dass es gleich eindeutig zweiteutig ist und Ringelnitz sich dann über sinkendes Niveau auf diesem Blog echauffiert.. Vielleicht schweig ich einfach mal und lächel nur verschmitzt…
Na Peter, nicht beirren lassen. Kräftiger Wellengang befriedigt schließlich ein bisschen die Abenteuerlust.
Ein Lächeln auch Dir
Donnerwetter, tolle Montage alles in allem!
Ein Donnerwetter ohne Blitz und Tadel. Danke.
Wow, bist Du das Samtmut? sorry wen ich so blöde frage!
Tolle Stimme, kein leichter Text (ich meine Inhaltlich) und 100% technisch perfekt aufgenommen, wow.
Mehr wie Wow, fällt mir im Monet leider nicht ein.
Hochachtungsvoll
Oli
Ja, alles von mir: Stimme und Text.
Da der Text von mir ist (während der Spielerei mit Apophysis treiben die Gedanken), konnte ich ihn relativ problemlos ins Mikro sprechen.
Wow ist gut – danke!
Liebe Samtmut!
Toll, einfach toll, ein dichter Text, ein Text zum dreimal hören.
Ich habe gar nicht auf die Visualisierung geschaut. Warum auch? Der Text und Deine Stimme genügten mir.
Zwei Wort habe ich in meine Wortsammlung aufgenommen: Ananasvogel und Montagepunkt – wenn Du gestattest?
LG Juergen
Lieber Juergen,
das ist ja schön.
Tatsächlich hatte ich heftig hin und her überlegt, ob ich nicht nur die Tonspur online stellen soll. Da der Text aber quasi aus den Fraktalen entstanden ist, schaffte ich es nicht, mich davon zu trennen, obwohl es mich auf der anderen Seite so drängte.
Oh ja, nimm den Ananasvogel und Montagepunkt gerne mit.
Liebe Grüße – Samtmut
Liebe Samtmut!
Jetzt mache ich mir doch noch ein paar Gedanken.
Deine Stimme, die Bilder und ein Text sind in Deinem Beitrag medial gemeinsam und gleichzeitig vertreten. Es stellt sich daher schon die Frage der Gleichwertigkeit dieser Elemente. Oder der Dominanz der einzelnen Teile.
Und dies hat Auswirkungen auf die Absichten Deines Beitrages.
Meine Frage: hätte nicht die Stimme mit Text genügt, um Dein wichtiges Anliegen rüberzubringen? Und wenn Visualisierung: wie fügt sie sich ein in das Gesamte? Muss sie Bezug nehmen? Muss sie sich unterordnen? Darf sie in der Aussage gleichstark sein wie der Text? Was Dir wichtig in Deinem Beitrag und wie kann die Visualisierung dies unterstützen ohne es zu überlagern? Und und und…
LG Juergen
Lieber Juergen, meine Antwort an Dich wird länger. Zu umfangreich für den Kommentarbereich, weshalb ich mich entschlossen habe, diese heute Abend als eigenen Beitrag online zu stellen. Das Thema ist für mich so interessant, dass ich es hier nicht untergehen lassen möchte. Herzliches Dankeschön schon mal an dieser Stelle für Deine guten Fragen! Bis später – liebe Grüße von Samtmut
Schöne Lesestimme, Kompliment.
..ich finde sie, mit Verlaub, etwas blechern, fast künstlich oder metamorph …
Danke, Frau Wunder, aber ich habe echt nicht dran rumgeschraubt.
Das muss ich mir noch mal genauer anhören…
Danke, Nömix!
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Endlich mal “richtig” online. Da kann ich meinen Senf dazu geben. Angenehme Stimme. Schöne Gedanken….
Danke.
Der Ananasvogel nahe am Montagepunkt. Schöne, bunte Metapher. Das ist wirklich gut.
Ich freue mich; sowohl über Deinen Besuch als auch über Deinen Kommentar.
Mich erinnert dein Text ein wenig an die écriture automatique der Anneliese Hager (?).
Aber vielleicht verkenne ich Stil und Sinn, Kultbanause der ich bin.
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